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	<title>Hospiz Pforzheim Enzkreis</title>
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		<title>Mehr Begleitung am Lebensende</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Rautenberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Mar 2026 09:23:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em>Die Hände einer Bewohnerin liegen in einem Hospiz auf einer Bettdecke. Für Pforzheim wünscht sich der Geschäftsführer des Hospizes neben dem stationären auch ein teilstationäres Angebot. Foto: Peter Förster/dpa</em></p></div>
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<h2 id="das-stationaere-hospiz-begleitet-seit-16-jahren-todkranke-ein-neues-tagesangebot-mit-acht-plaetzen-soll-eine-luecke-schliessen-es-gibt-widerstand"><strong>Das stationäre Hospiz begleitet seit 16 Jahren Todkranke. Ein neues Tagesangebot mit acht Plätzen soll eine Lücke schließen. Es gibt Widerstand.</strong></h2>
<p>Bislang gibt es nur wenige solcher Einrichtungen in Baden-Württemberg. Das Tageshospiz St. Vincent in Ilvesheim, betrieben vom Caritasverband Mannheim, wurde als erstes Angebot in Baden-Württemberg im September 2022 eröffnet. Wenn es nach Martin Gengenbach geht, bekommt das Pforzheimer stationäre Hospiz einen Anbau für 3,6 Millionen Euro. Dort, so der Geschäftsführer des Hospizes, könnten acht Plätze für Tagesgäste entstehen. Das Grundstück dafür ist gekauft, der Bauantrag gestellt. Doch es gibt noch baurechtliche Hürden.</p>
<h2 id="wunden-versorgen"><strong>Wunden versorgen</strong></h2>
<p>Tagsüber könnten die Besucher logopädische und physiotherapeutische Behandlungen nutzen sowie auch eine psychotherapeutische Betreuung in Anspruch nehmen. Die Verabreichung von Medikamenten und die Wundbehandlung sind gewährleistet, ebenso die Nutzung des Pflegebads als Teil des Konzepts.<br />Der Bedarf sei da, bestätigten etwa das Siloah St. Trudpert Klinikum. Dr. Harald Löffler, Sektionsleiter Hämatologie/Onkologie, und Dr. Dorit Schmidt, Leiterin der Palliativstation, erklären auf PZ-Anfrage: Wie eigentlich überall in Deutschland seien sie in Pforzheim und dem Enzkreis mit einem großen Bedarf an stationärer und ambulanter Palliativversorgung konfrontiert, „so dass wir einen weiteren Ausbau und eine weitere Diversifizierung der hierzu bestehenden Angebote für sinnvoll und begrüßenswert halten“. Dementsprechend sei ein Tageshospiz eine interessante Erweiterung der bestehenden Angebote. Ziel einer solchen Einrichtung wäre es, Patienten mit einer unheilbaren Erkrankung in fortgeschrittenem Stadium, die hinreichend mobil sind und dennoch unter schweren, behandlungsbedürftigen Symptomen leiden, medizinische und pflegerische Unterstützung bei zugleich bestmöglicher sozialer Teilhabe zu ermöglichen. „In diesem Sinne halten wir ein solches Vorhaben für sehr unterstützenswert.“<br />Als vor 16 Jahren das stationäre Hospiz an der Heinrich-Wieland-Allee mit acht Betten seine Tore öffnete, gab es im Wohngebiet Vorbehalte. Die Vorstellung, dass gleich nebenan Menschen sterben, bereitete dem einen oder anderen Nachbarn offenbar Unwohlsein. Entstanden ist ein friedvoller Ort, an dem Fachkräfte und Ehrenamtliche Schwerkranken aus Pforzheim und der Umgebung helfen, die Angst vor dem physischen Ende zu bewältigen. Die Tagespflege wäre ein weiteres Angebot, damit todkranke Menschen versorgt und bis zum Ende begleitet werden können – neben Palliativstationen in Kliniken, der häuslichen Versorgung durch das Palliativnetz Pforzheim Enzkreis und dem ambulanten Hospizdienst.<br />Gedacht ist es als Entlastung für Angehörige und mit Blick auf die besondere Pflege der Schwerstkranken, die abends nach Hause zurückkehren. Voraussetzung für die Kostenübernahme durch die Kassen ist eine ärztliche Bescheinigung. Pforzheim wäre mit diesem Angebot eine der ersten Kommunen im Land. Und das aus gutem Grund: Die Zahl derer, die von solchen Angeboten profitieren können, wird mit den in Rente gehenden Boomer-Jahrgängen stetig wachsen – ebenso die Anzahl derer, die allein alt werden, onkologisch erkranken und auf besondere Pflege angewiesen sind.<br />Seit zehn Jahren ist Gengenbach (51) für das Hospiz verantwortlich – und hat nun ein schwieriges Jahr mit seinem 21-köpfigen Team hinter sich gebracht. Denn einerseits machten ihm personelle Engpässe bei den Pflegefachkräften zu schaffen, andererseits gab es aus dem Team heraus den Wunsch, statt der üblichen 80 Prozent voll zu arbeiten, was die Dienstpläne komplexer machte. Zudem wuchs für manchen Mitarbeiter die psychische Belastung.</p>
<h2 id="wenige-stellen-offen"><strong>Wenige Stellen offen</strong></h2>
<p>Schon vor einem Jahr hatte sich das Hospiz an eine Profi-Agentur gewandt, um durch neue Formate sowie Auftritte auf der Webseite und auf Facebook neue Zielgruppen zu erreichen. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: 90 Bewerbungen konnte Gengenbach sichten. Zwei Pflegefachkräfte fangen in den nächsten Monaten an, dann seien nur noch knapp zwei Stellen offen, freut sich Gengenbach. Denn er hatte 2025 zeitweise nicht alle Betten belegen können und statt der üblichen 100 nur 70 Schwerstkranke über das gesamte Jahr aufgenommen – eine wirtschaftlich heikle Situation. Dazu kamen viele Kurzaufenthalte, die eine sinnvolle wirtschaftliche Auslastung zusätzlich erschwerten. Dabei übernehmen die Krankenkassen grundsätzlich 95 Prozent der Kosten, die restlichen fünf Prozent müssen durch Spenden aufgebracht werden. Doch eine nahtlose Anschlussbelegung eines Platzes sei bei kurzen Wechseln schwierig. Tatsächlich, sagt Gengenbach, benötige er im Jahr 250.000 Euro – also ein Viertel der Gesamtausgaben –, um seine Kosten zu decken. Der Förderverein hilft dabei kräftig mit. Insgesamt sei Baden-Württemberg mit stationären Hospizen gut aufgestellt, habe sein Dachverband ermittelt. Lediglich im Raum Freiburg sei das Angebot noch ausbaufähig.</p>
<p><em>Bericht Martina Schäfer | Pforzheimer Zeitung</em></p>
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		<title>Wenn das kein Grund zur Freude ist</title>
		<link>https://hospiz-pforzheim-enzkreis.de/wenn-das-kein-grund-zur-freude-ist/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Rautenberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Feb 2026 09:19:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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<p><em>Foto: Meyer</em></p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Es hat schon Tradition: Im Winter darf sich das Christliche Hospiz über eine Spende seines Fördervereins freuen. 60.000 Euro stehen diesmal auf dem Scheck, den Martin Gengenbach (Zweiter von rechts) von Hans Draskowitsch (von links), Barbara Kienhöfer und Marianne Engeser entgegennehmen darf. „Wir warten immer die Weihnachtszeit ab, denn da bekommen wir regelmäßig von einigen ganz treuen Spenderinnen und Spendern sowie Organisationen Spenden, die wir dann in unserer Winterspende gebündelt ans Hospiz weitergeben können“, sagt Marianne Engeser, die Vorsitzende des Fördervereins. Mit der Spende soll der laufende Betrieb des Hauses in der Heinrich-Wieland-Allee unterstützt werden. Aber auch für besondere Dinge kann Geld bereitgestellt werden. <i>pm</i></p></div>
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		<title>Kooperation für letzte Wünsche</title>
		<link>https://hospiz-pforzheim-enzkreis.de/kooperation-fuer-letzte-wuensche/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Rautenberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Feb 2026 10:19:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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<p><em>Zusammen für das „Herzenswunsch- Mobil“: Heike Heck (Christliches Hospiz; von links), Herbert Mann, (DRK-Kreisverband), Inge Bauer (DRK-Kreisverband) und Martin Gengenbach (Christliches Hospiz). Foto: Martin Gengenbach</em></p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>DRK und Christliches Hospiz helfen Schwerkranken mit besonderem Angebot.</strong></p>
<p>Enzkreis/Pforzheim. Das Christliche Hospiz Pforzheim und der DRK-Kreisverband Pforzheim-Enzkreis arbeiten künftig beim Projekt „Herzenswunsch-Mobil“ zusammen. Ziel der Kooperation ist es, das Angebot bekannter zu machen und schwer kranken Menschen in ihrer letzten Lebensphase die Erfüllung eines persönlichen Wunsches zu ermöglichen, heißt es in einer Pressemitteilung.<br />Viele Menschen, denen nicht mehr allzu viel Zeit bleibt, haben noch unerfüllte Träume: noch einmal einen besonderen Ort besuchen oder ein letztes Mal den Lieblingsverein live erleben. „Mit dem Herzenswunsch-Mobil möchten wir Menschen in einer schweren Lebensphase begleiten und ihnen noch einmal besondere Momente ermöglichen“, erklärt Herbert Mann, Geschäftsführer des DRK-Kreisverbandes Pforzheim-Enzkreis. Die Fahrten mit dem Herzenswunsch-Mobil sind für die Fahrgäste und ihre Begleitpersonen kostenfrei. Finanziert werden die medizinische Ausstattung des Fahrzeugs, die Reisekosten zu den Wunschorten, die Schulungen der ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer ausschließlich über Spenden. Das Christliche Hospiz Pforzheim unterstützt das Projekt, indem es das Mobil sowohl im eigenen Haus als auch innerhalb seines Netzwerks bekanntmacht. „Das Herzenswunsch-Mobil stellt eine sinnvolle Ergänzung der hospizlichen Arbeit dar“, sagt Martin Gengenbach, Geschäftsführer des Christlichen Hospizes Pforzheim. <em>pm</em></p>
<p><em>Bericht aus der Pforzheimer Zeitung vom 9.2.2026</em></p></div>
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		<title>Statt Weihnachtsgeschenken Spende an Hospiz</title>
		<link>https://hospiz-pforzheim-enzkreis.de/statt-weihnachtsgeschenken-spende-an-hospiz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Rautenberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Dec 2025 11:24:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Berichterstattung]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><em>Tolle Unterstützung: (von links) David Sernatinger, Vanessa Güven, Martin Gengenbach, Geschäftsführer des Christlichen Hospizes, Claudia Hainlen sowie Torsten Brinkmann. Foto: Meyer</em></div>
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				<div class="et_pb_text_inner">Die Baden-Württembergische Bank (BW-Bank) in Pforzheim verzichtet auch in diesem Jahr auf Weihnachtsgeschenke für Geschäftspartner und Kunden. Stattdessen spendet der Standort Pforzheim einen Betrag in Höhe von 2250 Euro an das Christliche Hospiz Pforzheim/Enzkreis, um dessen wichtige Arbeit in der Begleitung schwerstkranker Menschen und ihrer Angehörigen zu stärken. Das fachmännische Engagement reicht von der einfühlsamen Begleitung am Bett bis hin zur Entlastung der Angehörigen.<br />
Hospiz heißt ,Herberge‘ – also ein Ort der Gastfreundschaft, Achtsamkeit und der Fürsorge. „Mit unserer Weihnachtsspende möchten wir ein sichtbares Zeichen setzen und die wertvolle Arbeit des Christlichen Hospizes gerade in der Advents- und Weihnachtszeit unterstützen.“<br />
Bei der symbolischen Übergabe des Schecks an den Geschäftsführer des Christlichen Hospizes Martin Gengenbach waren dabei: Claudia Hainlen (Unternehmenskunden), Vanessa Güven (Privatkunden), David Sernatinger (Private Banking) sowie Torsten Brinkmann (Geschäftskunden).<br />
Die BW-Bank engagiert sich seit vielen Jahren für soziale Projekte in der Region. Mit dem Verzicht auf Weihnachtsgeschenke und der gezielten Unterstützung des Hospizes möchte die Bank ihre Verantwortung für die Menschen vor Ort bekräftigen und mit dieser finanziellen Zuwendung auch tatkräftig umsetzen.</p>
<p><em>Bericht aus der Pforzheimer Zeitung vom 20. Dezember 2025</em></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://hospiz-pforzheim-enzkreis.de/statt-weihnachtsgeschenken-spende-an-hospiz/">Statt Weihnachtsgeschenken Spende an Hospiz</a> erschien zuerst auf <a href="https://hospiz-pforzheim-enzkreis.de">Hospiz Pforzheim Enzkreis</a>.</p>
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		<title>Eine gute Begleitung, aber keine Sterbehilfe</title>
		<link>https://hospiz-pforzheim-enzkreis.de/eine-gute-begleitung_aber-keine-sterbehilfe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Rautenberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Dec 2025 13:51:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Berichterstattung]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em>Aufgabe von Palliativeinrichtungen ist es, todkranke Menschen beim Sterben zu begleiten. Das Christliche Hospiz Pforzheim lehnt Sterbehilfe ab.<br /></em><em>Foto: Swen Pförtner/dpa – fürs Layout erweitert und bearbeitet von Druck+Medien Pforzheim</em></p></div>
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<h2 id="das-christliche-hospiz-pforzheim-hat-ein-neues-eckpunktepapier-erarbeitet-grund-ist-das-aufgehobene-verbot-fuer-den-assistierten-suizid"><strong>Das Christliche Hospiz Pforzheim hat ein neues Eckpunktepapier erarbeitet. Grund ist das aufgehobene Verbot für den assistierten Suizid.<span class="Apple-converted-space"> </span></strong></h2>
<p>Wenn es um das Sterben geht, wird es schnell grundsätzlich. So auch beim Thema Sterbehilfe, die sich stark von der Sterbebegleitung unterscheidet, wie Martin Gengenbach, Geschäftsführer des Christlichen Hospiz in Pforzheim, betont. In der Einrichtung, die todkranke Menschen auf ihrem letzten Weg begleitet, gibt es keine Beihilfe zum Suizid und auch keine Vermittlung an entsprechende Stellen. Das hat sein Team in Workshops jetzt in einem Eckpunktepapier festgehalten.</p>
<p>Hintergrund ist die aktuelle Gesetzeslage. Nach einem Urteil des Bundesverfassungsgerichts im Jahr 2020 steht der assistierter Suizid nicht mehr unter Strafe. Das heißt: Ein Arzt oder ein Vertreter eines Sterbehilfevereins darf einem Todkranken ein tödliches Medikament zur Verfügung stellen. Dieser nimmt das Medikament dann selbst ein.</p>
<p>„Gut“ Sterben statt „schnell“</p>
<p>Der assistierte Suizid soll in die Palliativarbeit keinen Einzug erhalten, wenn es nach Gengenbach und dem Christlichen Hospiz Pforzheim geht. Im Eckpunktepapier heißt es: „Der Fokus liegt auf dem ‚gut Sterben‘ und nicht auf dem ‚schnellen Sterben‘. Und: „Die Beihilfe zum Suizid ist mit unserem Selbstverständnis und unseren ethischen Leitlinien unvereinbar.“</p>
<p>Das bedeutet laut Gengenbach nicht, dass man grundsätzlich gegen den assistierten Suizid sei, denn „es steht jedem Menschen selbst frei, das zu entscheiden“. Aber in der Einrichtung sei das nicht umzusetzen. 98 Prozent der „Gäste“, wie die Menschen der Einrichtung genannt werden, würden sich einen natürlichen Tod wünschen. Diese sollen sich gut aufgehoben fühlen, so Gengenbach. „Auch denen kommt aber mal eine Äußerung über die Lippen wie: ‚Ich kann nicht mehr‘. Sie sollen nicht in der Angst leben müssen, eine Suizidassistenz angeboten und bereitgestellt zu bekommen.“ Das gelte auch für die Angehörigen, die ihre Liebsten in guten Händen wissen wollten. Manche Menschen würden gerade in den ersten Tagen im Hospiz häufiger Suizidgedanken aussprechen. „Oft ist es aber kein ‚Ich will nicht mehr Leben‘, sondern ein ‚Ich will so nicht mehr leben‘ – dann gilt es für uns herauszufinden, was dieses ‚so‘ ist.“</p>
<p>Es gehe um viele Symptome wie beispielsweise Schmerzen, Atemnot, Übelkeit, die die Menschen im Sterben begleiten, so Gengenbach. „Das sind Dinge, die können unsere Ärzte und Pflegefachkräfte meist gut behandeln und deutlich reduzieren.“ Oft erleben seine Mitarbeiter, dass die Suizidwünsche nach einiger Zeit nachlassen.</p>
<p>Und wenn das nicht so ist? „Dann sagen wir: Wir erkennen Ihren Wunsch, aber dann ist das hier nicht der richtige Platz für Sie.“ – oder wie es im Eckpunktepapier heißt: „Bei ausdrücklich bestehendem Wunsch nach assistiertem Suizid bleibt die Entlassung des Gastes aus dem Hospiz als einzige Option.“</p>
<p>Neben den Schmerzen sei die Einsamkeit ein großer Faktor, warum Menschen den Lebensmut verlieren. „Wenn keine Familie oder Freunde mehr zu Besuch kommen. Wenn die Menschen glauben: Um mich wird niemand weinen, wenn ich weg bin“, sagt Gengenbach. Er selbst ist im christlichen Glauben verankert. Deshalb komme für ihn persönlich – Stand jetzt – ein assistierter Suizid nicht in Frage. „Aber wer weiß, vielleicht komme ich irgendwann in eine Situation, in der ich das anders sehe.“ Deshalb respektiere er die Entscheidung eines jeden, der sich dafür entscheide.</p>
<p><strong>Wer suizidale Gedanken hat, sollte auf gar keinen Fall damit alleine bleiben. Auch in ausweglosen Situationen gibt es Hilfe für Betroffene. Sollten Ihre Gedanken darum kreisen, sich das Leben zu nehmen, sprechen Sie unbedingt mit jemandem darüber. Hilfe erhalten Sie telefonisch unter (0800)1110111 (Telefonseelsorge), der „Nummer gegen Kummer“ unter 116111 sowie im Notfall bei der Polizei (110) oder den Rettungsdiensten (112). Die Gesellschaft für Suizidprävention führt eine Übersicht der Angebote auf ihrer Webseite www.suizidprophylaxe.de. Für Kinder und Jugendliche halten der Arbeitskreis Leben Tübingen (www.akl-krisenberatung.de/ youth-life-line) und der Arbeitskreis Leben Freiburg (www.u25-freiburg.de) spezielle Formate bereit. Trauernde Eltern, deren Kinder gestorben sind, können Hilfe bei der Sterneninsel finden.</strong></p>
<p><em>Bericht von Constantin Hegel | Pforzheimer Zeitung</em></p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://hospiz-pforzheim-enzkreis.de/eine-gute-begleitung_aber-keine-sterbehilfe/">Eine gute Begleitung, aber keine Sterbehilfe</a> erschien zuerst auf <a href="https://hospiz-pforzheim-enzkreis.de">Hospiz Pforzheim Enzkreis</a>.</p>
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		<title>Suizidassistenz ist bei uns ausgeschlossen</title>
		<link>https://hospiz-pforzheim-enzkreis.de/suizidassistenz-ist-bei-uns-ausgeschlossen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Rautenberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Dec 2025 13:13:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Berichterstattung]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em>Hospizbegleiter wollen Sterbende nicht alleine lassen, sondern für sie da sein. Ihr Fokus liegt auf „gutem Sterben“, nicht auf „schnellem Sterben“. Foto. Fotolia</em></p></div>
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<h2 id="den-wunsch-nach-einer-assistierten-sterbehilfe-haben-nicht-nur-die-kessler-zwillinge-gepflegt-ihr-wunsch-ging-in-erfuellung-obwohl-die-gesetzeslage-immer-noch-nicht-endgueltig-geklaert-ist"><strong>Den Wunsch nach einer assistierten Sterbehilfe haben nicht nur die Kessler-Zwillinge gepflegt. Ihr Wunsch ging in Erfüllung – obwohl die Gesetzeslage immer noch nicht endgültig geklärt ist. Für Martin Gengenbach, Geschäftsführer des Hospiz Pforzheim Enzkreis, steht aber fest, dass die Beihilfe zum Suizid mit dem Selbstverständnis und den ethischen Leitlinien der Palliativ- und Hospizdienste unvereinbar ist.<span class="Apple-converted-space"> </span></strong></h2>
<p><strong>Der Tod der Kessler-Zwillinge hat das Thema „Assistierter Suizid“ wieder in den Blickpunkt der Öffentlichkeit gerückt. Könnten Sie kurz die aktuelle Gesetzeslage und den Stand der Diskussion skizzieren?</strong> – Assistierter Suizid, also die „Sterbehilfe“, wie dieser Suizid häufig bezeichnet wird, wurde im Paragraf 217 Strafgesetzbuch unter Strafe gestellt. Das Bundesverfassungsgericht hatte diesen Paragrafen 2020 mit der Fußnote „&#8230;nach Maßgabe der Entscheidungsformel mit dem Grundgesetz unvereinbar und nichtig gem. BVerfGE vom 26.02.2020&#8230;“ wieder aufgehoben. Seither ist somit auch die „geschäftsmäßige Sterbehilfe“ straffrei weiterhin möglich, wenn es der freie Wille und unbeeinflusst von einer akuten psychischen Störung der oder des Betroffenen ist und diese sich diese ausreichend informiert haben, um Für und Wider abwägen zu können. Die Hospizbewegung spricht sich mit Ihrer Haltung grundsätzlich gegen assistierten Suizid aus, vor allem, weil Menschen, die sich in die Versorgung und Begleitung durch hospizliche Einrichtungen begeben und eben keinen Suizidwunsch haben, geschützt werden sollen. Vor allem dann, wenn Aussprüche wie beispielsweise „. . . ich kann nicht mehr . ..“ unter Umständen dann Gefahr laufen würden, dass diese als Handlungsaufforderung an die begleitenden und betreuenden Personen ausgelegt werden könnten.</p>
<p><strong>Warum lehnt das Hospiz Pforzheim Enzkreis Beihilfe zum Suizid aus ethischen Motiven ab? </strong>– Grundsätzlich sind wir ein christlich geprägtes Haus mit christlich geprägten Trägern und entsprechenden Werten und einer entsprechenden Haltung. Wir lehnen Beihilfe zum Suizid nicht grundsätzlich ab – diese Information und vor allem dieser Unterschied sind sehr wichtig –, wir lehnen sie allerdings in unserer Einrichtung ab. Ein Hospiz dient der Pflege, Versorgung und Begleitung schwerstkranker und sterbender Menschen und deren Zugehörigen. Der Fokus liegt auf „gutem Sterben“, kein (künstlich) „schnelles Sterben“.</p>
<p><strong>Befürchten Sie, dass schwerkranke Menschen auch zum assistierten Suizid gedrängt werden könnten und keine wirklich freie Entscheidung treffen?</strong> – Wir hören das aus unseren europäischen Nachbarstaaten, die den assistierten Suizid schneller und „unkomplizierter“ zulassen, dass dort eine Äußerung genügt, und schon steht ein zweiter Arzt zur Stelle, um die Situation zu bestätigen und die Suizidassistenz einzuleiten – auch daraus entsteht ein gewisser Druck. Mangelhafte Aufklärung, mangelhafte Auseinandersetzung mit der Frage, mangelhafte Angebote von Alternativen können hier unter Umständen die Entscheidung für einen assistierten Suizid erleichtern. Eine fehlende oder ungenügende öffentliche Haltung, allgemein zum Leben, kann auch Druck dahingehend erzeugen, dass monetäre Gründe – zur Last fallen, auf Kosten des Sozialsystems – höher wiegen als das Leben.</p>
<p><strong>Welche Alternativen kann die Hospizarbeit anbieten? Wie sieht eine gute Hospizarbeit aus? </strong>– In einem Hospiz sterben die „Gäste“ in der Regel. Mit Ausnahme von etwa zwei Prozent, die das Hospiz wieder verlassen, weil sich zum Beispiel ihr Zustand so weit stabilisiert, dass ein Aufenthalt zu Hause oder in einer allgemeinen Pflegeeinrichtung genügt. Häufig werden in der Öffentlichkeit stationäre Hospize zu Unrecht mit der Bezeichnung „Sterbehaus“ stigmatisiert. Wir erleben täglich erstaunte und überraschte Menschen, die in unsere Einrichtung als Gäste, Besucher oder Interessierte kommen und eine völlig falsche Vorstellung von einem stationären Hospiz haben: nämlich düster, dunkel, traurig, von einer Atmosphäre des Todes und des Sterbens durchflutet. Nochmals: In einem Hospiz sterben die „Gäste“ in der Regel. Bis zu ihrem Tod leben sie allerdings und das gesamte multiprofessionelle Team aus Haupt- und Ehrenamtlichen tut alles in seiner Macht stehende, um dieses Leben so lebenswert wie möglich zu machen und die Lebensqualität so gut wie nur möglich zu gestalten.</p>
<p><strong>Falls Ihre Angebote abgelehnt werden, muss man dann nicht den Sterbewunsch eines Menschen akzeptieren? </strong>– Auch hier, nochmals: Wir hören, akzeptieren und respektieren den Sterbewunsch jedes Menschen. Ein beschleunigtes Sterben durch Suizidassistenz ist allerdings in der hospizlichen Arbeit ausgeschlossen.</p>
<p><strong>Sie schreiben in einem Eckpunktepapier: Der Fokus liegt auf dem „gut Sterben“ und nicht auf dem „schnell Sterben“. Ist „schnell Sterben“ nicht manchmal auch „gut Sterben“?</strong> – Gutes Sterben schließt schnelles Sterben ja nicht automatisch aus. Das passiert oftmals von ganz alleine. Beim schnellen Sterben ist allerdings auch zu berücksichtigen, dass der gesamte Prozess für den betroffenen Menschen, wie auch sein Umfeld, dadurch schnell abläuft. Es handelt sich hierbei tatsächlich um einen Prozess, der auch wissenschaftlich erforscht ist und in verschiedenen Phasen abläuft, die jeweils für sich betrachtet eine gewisse Zeit in Anspruch nehmen. Elisabeth Kübler-Ross, schweizerisch-US-amerikanische Psychiaterin und Sterbeforscherin, geboren 1926 in Zürich, beschreibt die Phasen „Nicht-Wahrhaben-Wollen“, „Zorn“, „Verhandeln“, „Depression“ und „Zorn“, die wir tagtäglich bei unseren schwerkranken Gästen und deren Zugehörigen beobachten. Wird der gesamte Prozess von außen, also zum Beispiel durch assistierten Suizid, beschleunigt, kann in den einzelnen Phasen nur schwer oder gar nicht aus Sicht des Betroffenen oder auch für das Umfeld wie Freunde, Verwandte und Bekannte darauf eingegangen und es nicht verarbeitet werden.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p><strong>Wenn Menschen, die sie betreuen, den Wunsch nach einem Suizid äußern, wie reagieren Sie auf diesen Wunsch?</strong> – Wir hören zu. Wir hören zu und versuchen vor allem zu klären, was dahintersteckt. Meist geht es um „ich will so nicht mehr leben“. Dabei geht es vor allem um das „so“. Und wir suchen nach Lösungen und setzen alles daran, das „so“ dahingehend zu verändern und zu verbessern, dass das Leben, auch in seiner Schwere der Situation wieder erträglicher und lebenswerter wird. Wichtig ist grundsätzlich, sehr zu differenzieren zwischen einer Aussage und einer Handlungsaufforderung der oder des Betroffenen an die begleitende Person.</p>
<p><strong>Sie sind ein christliches Hospiz. Betreuen Sie auch Menschen aus anderen Religionskreisen oder Menschen, die sich keiner Glaubensrichtung zugehörig fühlen?</strong> – Nächstenliebe schließt alle Menschen, unabhängig von ihrer Weltanschauung, Religionszugehörigkeit oder sozialen Herkunft ein – ja, wir nehmen auch Menschen mit anderen oder keiner Religionszugehörigkeit bei uns auf und pflegen und begleiten alle gleich. Wir sprechen uns dabei deutlich gegen „Missionierungsversuche“ am Sterbebett aus.</p>
<p><strong>Sie bedauern, dass in der Öffentlichkeit oft auch Begrifflichkeiten wie „Sterbehilfe“ versus „Sterbebegleitung“ oder „Hospiz“ versus „Sterbehaus“ durcheinandergebracht werden. Könnten Sie kurz die Unterschiede erläutern.</strong> – Sterbehilfe ist assistierter Suizid, jemand unterstützt eine oder einen Suizidanten, die „Tatherrschaft“ (juristisch) muss beim Suizidanten liegen. Sterbebegleitung hingegen ist: alles, was im Aufgabenbereich der Hospiz- und Palliativversorgung liegt. Den Begriff Hospiz erklärt Cicely Saunders so: „Es geht nicht darum, dem Leben mehr Tage zu geben, sondern den Tagen mehr Leben“ und „Sie sind wichtig, weil Sie eben Sie sind. Sie sind bis zum letzten Augenblick Ihres Lebens wichtig und wir werden alles tun, damit Sie nicht nur in Frieden sterben, sondern auch bis zuletzt Leben können.“ Dies ist zu lesen an den Wänden im Treppenhaus unseres Hospizes. Zum Begriff Sterbehaus und welche Vorstellung dahinter steckt, kann ich nichts sagen, er gehört zum Sprachgebrauch der Öffentlichkeit.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p><strong>Abschließend noch eine sehr persönliche Frage: Wie stellen Sie sich Ihren eigenen Tod vor?</strong> – Sie fragen nach dem „Tod“: Ich bin christlich sozialisiert und aufgewachsen, getauft, konfirmiert und als aktives Gemeindeglied – Chorleitung seit über 30 Jahren, Kirchenvorstand – in der Evangelisch-Lutherischen Siloahgemeinde in Ispringen. Ich glaube fest daran, dass der Tod den Übergang in eine andere „Form“ darstellt. Ob es „das Paradies“, „der Himmel“ oder was auch immer sein wird – vielleicht erlebe ich es dann, nach dem Tod ?! Hierzu hatten wir ein sehr lehrreiches Seminar, das sich mit dieser Wissenschaft namens Thanatologie beschäftigte. Dabei wurde von dem Dozenten Prof. Dr. Enno Edzard Popkes, der Theologe ist, auch das „Höhlengleichnis“ des Philosophen Platons vorgestellt – auch eine Vorstellung, die ich mit meinem christlichen Glauben in Einklang bringen kann&#8230;<br />Im Gegensatz zu meiner Vorstellung vom eigenen „Tod“ geht es mir vermutlich so, wie dem Großteil der Menschen, dass ich mir ein „schnelles Sterben“ wünsche – unter Berücksichtigung der oben benannten Aspekte, die damit zusammenhängen; nicht zuletzt auch für mein privates und persönliches Umfeld. Denn, ein schnelles Sterben, zum Beispiel durch einen plötzlichen Unfalltod, ist für einen selbst vielleicht „angenehmer“ als lange Krankheit und Siechtum – für das Umfeld ist es eine Katastrophe.</p>
<p><em>Bericht von Frank Goertz im Mühlacker Tagblatt</em></p>
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		<title>1000 Euro-Spende an Hospiz</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Rautenberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Dec 2025 14:00:01 +0000</pubDate>
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				<div class="et_pb_text_inner"><em>Hospiz- Geschäftsführer Martin Gengenbach (links) bei der Scheckübergabe mit Felix Fränkle, Geschäftsführer der Pforzheimer P&#038;H Hönes GmbH Ingenieurbüro für Haustechnik. Foto: P&#038;H Hönes</em></div>
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				<div class="et_pb_text_inner">Beeindruckt von der Arbeit des christlichen Hospiz in Pforzheim freut man sich bei P&amp;H Hönes auf der Wilferdinger Höhe die wertvolle Arbeit des Vereins unterstützen zu können.</p>
<p><em>Bericht aus der Pforzheimer Zeitung vom 1. Dezember 2025</em></div>
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		<title>Qualität mit HerzUnser Weg von Standards zu gelebter Haltung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Rautenberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Nov 2025 16:20:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Berichterstattung]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Vom „Sterben nach Standards“ zur gelebten Haltung mit Herz. Unser Weg zu echter Qualität und warum sie für uns so viel mehr bedeutet als ein Zertifikat.</p>
<p>Qualität, die berührt, weil sie von Herzen kommt. Manchmal sind es nicht die großen Worte, die zählen, sondern das, was man Tag für Tag lebt. Seit über zehn Jahren geht das Christliche Hospiz Pforzheim/Enzkreis den Weg eines zertifizierten Qualitätsmanagements nach DIN ISO 9001. Ein Weg, der anfangs von Unsicherheit und Skepsis geprägt war und heute voller Stolz, Vertrauen und Herz gegangen wird.</p>
<p>Nun wurde uns das DQS-Zertifikat erneut mit Bravour erteilt. Doch was wirklich zählt, steht zwischen den Zeilen des Auditberichts: „Ein tiefgehendes Verständnis der Anforderungen… ein hohes Reifegradniveau.“ Was für uns dahinter steht? Ein Team, das gelernt hat, dass Qualität kein Kontrollinstrument ist, sondern ein Ausdruck von Wertschätzung, Verantwortung und Liebe zum Menschen. Heute gehört Qualitätsmanagement bei uns zum Alltag, nicht als Pflicht, sondern als Selbstverständnis. Weil jede Dokumentation, jede Struktur, jeder Ablauf dazu beiträgt, dass wir unseren Gästen und ihren Zugehörigen das geben können, was sie am meisten brauchen: Sicherheit, Würde und Geborgenheit.</p>
<p>Und auch Nachhaltigkeit ist Teil dieses Verständnisses geworden: Frisches Gemüse aus unserem Hochbeet, das wie auch unsere Außenanlagen mit gesammeltem Regenwasser bewässert wird. Energie aus Sonne und ein reduzierter Stromverbrauch durch intelligente Technik wie Bewegungssensoren und Zeitschaltuhren. Business-Bikes statt Autopendeln. Frisches Trinkwasser aus der Leitung, aufbereitet zu Sprudelwasser für alle im Haus, statt langer Transportwege mit Flaschenwasser. All das ist kein Zufall. Es ist das Ergebnis von Haltung, Achtsamkeit und einem starken Miteinander.</p>
<p>Ein riesengroßes DANKE an alle, die diesen Weg mittragen, haupt- und ehrenamtlich. Ihr zeigt jeden Tag: Qualität hat ein Herz. Und es schlägt im Hospiz.</p></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://hospiz-pforzheim-enzkreis.de/qualitaet-mit-herz_unser-weg-von-standards-zu-gelebter-haltung/">&lt;b&gt;Qualität mit Herz&lt;/b&gt;&lt;br&gt;Unser Weg von Standards zu gelebter Haltung</a> erschien zuerst auf <a href="https://hospiz-pforzheim-enzkreis.de">Hospiz Pforzheim Enzkreis</a>.</p>
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		<title>Manchmal braucht es nur eine Wand um Herzen zu verbinden</title>
		<link>https://hospiz-pforzheim-enzkreis.de/manchmal-braucht-es-nur-eine-wand-um-herzen-zu-verbinden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Rautenberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Nov 2025 16:14:18 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://hospiz-pforzheim-enzkreis.de/manchmal-braucht-es-nur-eine-wand-um-herzen-zu-verbinden/">Manchmal braucht es nur eine Wand um Herzen zu verbinden</a> erschien zuerst auf <a href="https://hospiz-pforzheim-enzkreis.de">Hospiz Pforzheim Enzkreis</a>.</p>
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<p>Wir freuen uns, die Eröffnung unserer neuen Positivwand im Hospiz Pforzheim/Enzkreis bekannt zu geben: ein besonderer Ort, an dem Dankbarkeit, Begegnung und Wertschätzung lebendig werden.</p>
<p>Bereits jetzt füllen liebevolle Worte, kleine Botschaften und berührende Gedanken die bunten Kärtchen und schaffen so ein einzigartiges Zeichen gelebter Gemeinschaft. Es sind die kleinen Gesten, die große Wirkung entfalten. Diese Wand ist nicht nur ein physischer Raum, sondern ein Symbol für die Kraft positiver Verbindungen in schwierigen Zeiten.</p>
<p>Ein herzliches Dankeschön an alle, die dieses Projekt möglich gemacht haben&#8230;und sich täglich mit ihren positiven Posts beteiligen!</p>
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		<title>Einrichtung bietet Beglei&#173;tung auf dem letzten Weg</title>
		<link>https://hospiz-pforzheim-enzkreis.de/einrichtung-bietet-begleitung-auf-dem-letzten-weg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Rautenberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Oct 2025 12:09:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Berichterstattung]]></category>
		<category><![CDATA[Spenden]]></category>
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<p><em>Das Hospiz in der Heinrich-Wieland-Allee wird unterstützt von der „Dr. Erich und Ella </em><em>Müller Stiftung“. Im Bild: Stiftungsbeirat Felix Ladenburger, Heiderose Leprich, </em><em>Stiftungsbeirätin und Mitbegründerin der Stiftung, Stiftungsbeirat Michael Wenz und </em><em>Geschäftsführer Martin Gengenbach (von links). Foto: Harald Bott</em></p>
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<p><strong>Spende von 30.000 Euro soll Hospiz in der Heinrich-Wieland-Allee entlasten – vor allem am Personal mangelt es</strong></p>
<p>Pforzheim. Als die Hautärztin Rosemarie Müller ihre Diagnose erhielt, war sie noch in der Lage, ihre Angelegenheiten zu regeln. Sie rief in Erinnerung an ihre Eltern die „Dr. Erich und Ella Müller Stiftung“ ins Leben. Diese sollte vor allem die Arbeit der ambulanten Hospizgruppen und des stationären Hospizes in Pforzheim und im Enzkreis unterstützen.</p>
<p>Am Donnerstag erhielt nun das Hospiz in der Heinrich-Wieland-Allee eine Spende von 30.000 Euro. Mit dieser Spende sollen insbesondere Kosten für die Personalgewinnung gedeckt werden. Es sei tatsächlich so, sagte der Gesch.ftsführer der Einrichtung, Martin Gengenbach, dass seit Anfang Mai bis Oktober nur maximal sechs der acht Betten hätten belegt werden können, weil Personalstellen nur sehr verhalten hätten nachbesetzt werden können. „In der kritischen Phase das Jahr über hatten wir uns weiterhin mit Arbeitnehmerüberlassungen beholfen“, so Gengenbach weiter. Auch der Ausbau und die Neustrukturierung des Ehrenamtes sei in vollem Gange. Hier, so Gengenbach, seien aktuell erfreuliche Erfolge zu verzeichnet. Derzeit werden in der Einrichtung rund 25 Personen beschäftigt, was in etwa 17 Vollzeitstellen entspricht. Mit einer der Gründe, warum die Einrichtung auf Spenden angewiesen sei, ist, dass diese nicht profitorientiert arbeiten. Der Weg, auf dem die Menschen in das Hospiz kommen, ist sehr vielfältig. Teilweise kommen Anfragen von Angehörigen, teilweise von Kliniken oder auch von Palliativstationen, also von Einrichtungen, die sich der Versorgung unheilbar Kranker widmen.</p>
<p>Anwesend bei der Spendenübergabe waren Mitglieder des Stiftungsbeirates, darunter auch Heiderose Leprich. Sie begleitete Rosemarie Müller über ein Jahr lang auf ihrem letzten Weg, bis sie im Oktober 2002 an Bauchspeichelkrebs verstarb. Sie hat auch die Gründung der Stiftung mit angestoßen.</p>
<p>Ein weiteres Mitglied des Beirats ist Steuerberater Michael Wenz. Er erklärte, dass das Stiftungsvermögen substanziell erhalten bleiben müsse, auch der Wertverlust über die Inflation müsse über Zinserträge erwirtschaftet werden. Gleichzeitig sei es notwendig, Anlagen so zu wählen, dass Wertverluste mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit ausgeschlossen sind. „Spekulative Anlagen verbieten sich mithin“, so Wenz. Aber gerade in Zeiten niedriger Zinsen sei es schwierig, Gewinne zu erzielen, die dann als Spenden ausgeschüttet werden könnten. Dennoch sei es seit dem Bestehen des Hospiz – es ist das einzige stationäre in Pforzheim – gelungen, das Defizit über Spenden auszugleichen. Ebenfalls anwesend bei der Spendenübergabe war der Rechtsanwalt Felix Ladenburger, spezialisiert auf Gesellschaftsrecht und ebenfalls Mitglied im Stiftungsbeirat.</p>
<p><em>Bericht von Harald Bott/Pforzheimer Kurier</em></p>
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